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| 2005 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16.04.2005 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 16.04.2005:
Endlich sollten die Rennautos die heißersehnte Nordschleife wieder unter die Räder bekommen: Der erste CHC-Lauf samt Test- und Einstellfahrten stand an. Der E 36 M3 hatte eine Probefahrt nach dem Wiederaufbau über den Winter dringend nötig und auch Sascha wollte an seinem E 30 den neu eingebauten Gebrauchtmotor testen. |
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| 05.05.2005:
Wir konnten's kaum glauben: Am Donnerstag Morgen war es fast genauso neblig wie beim letzten geplanten CHC-Lauf und dazu regnete es noch. |
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| 134 Fahrzeuge gingen an den Start, Hans-Rolf und Sascha diesmal - wegen des bevorstehenden 24h-Rennens - zusammen im blauen E36 M3. Relativ unspektakulär waren die Zeiten im ersten Turn, da die Strecke immer noch nass war. Langsam lichtete sich aber der Nebel und die Sonne schaute immer öfter hervor, so dass in der Tankpause die Slicks aufgezogen werden konnten. Dies zeigte sich auch an den Rundenzeiten, die Hans-Rolf bis auf 10.37 min (für die Gesamtstrecke) verbessern konnte. Am Ende reichte dies locker für Platz 1 in der Klasse 9 (mit insgesamt 9 Bewerbern). Im Gesamtklassement mussten sich die beiden nur André Krumbach geschlagen geben; ein guter Start ins Rennwochenende! Hans-Rolf selbst war jedoch nicht ganz so zufrieden wie der Rest des Teams, da sein M3 Leistungsverlust zeigte. Für die Zeit bis zum Rennen in Spa ist also wieder mit Arbeit vorgesorgt... |
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| 19.06.2005:
Mal was Neues!!! - Sonne pur und Temperaturen um die 30 °C in Spa beim dritten CHC-Lauf! |
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Papier- und Technische Abnahme gestalteten sich als schweißtreibende Unternehmen. Danach stand dem traditionellen Grillabend mit Trimborns und den üblichen "Benzingesprächen" bei optimalem Sommerwetter nichts mehr im Weg. Ein beeindruckendes Feuerwerk war der passende Abschluss des Abends.
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Sonntags wurde es dann schon früh ernst. Um halb zehn Uhr gingen die Fahrzeuge in die Startaufstellung. Die erste Runde sorgte für Aufregung, da Pylonen die Ausfahrt aus der Boxengasse auf die Strecke versperrten und so die Teilnehmer ihre Sollzeit nicht einhalten konnten. Danach lief zunächst "normal".
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| Welch ein Glück es war, dass Chefmechaniker Alex Fischer rechtzeitig seinen Urlaub beendete und am Sonntag Morgen noch nach Spa kam, sollte sich kurz darauf zeigen. Hans-Rolf musste bei einem Überholmanöver im ersten Sprintabschnitt in der Bus Stop-Schikane die Strecke verlassen und holperte dabei über die Curbs. "Im Bereich der Hinterachse krachte es und das Fahrzeug war fast nicht mehr fahrbar." - so Hans-Rolf. Für das Team war es derweil unerklärlich, weshalb seine Rundenzeiten plötzlich immer schlechter und der Abstand auf Johannes Trimborn immer größer wurden. Sascha dagegen fuhr gleichmäßige Runden ohne Probleme am Auto. Nach dem ersten Rennen lag Hans-Rolf auf Platz zwei und Sascha auf drei in der Klasse. |
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In der Rennpause war eine Konrolle des M3 von Hans-Rolf angesagt. Dabei stellte sich heraus, dass die Aufnahme des linken hinteren Stoßdämpfers gebrochen war. Mit nur drei Stoßdämpfern durch die Eau Rouge - kein Wunder, dass die Rundenzeiten schlechter wurden. Zudem hatten auch die Reifen sehr gelitten. Eigentlich wäre die Reparatur schnell erledigt gewesen, wenn nur das passende Ersatzteil aufzutreiben gewesen wäre! Letzte Möglichkeit, den E36 zum zweiten Rennen an den Start zu bringen, war aus Alex' E30 318i Cabrio die Dämpfer auszubauen und dem M3 einzusetzen. Mit diesem improvisierten Fahrwerk und neuen Reifen ging Hans-Rolf um viertel nach eins an den Start.
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| Auch Saschas M3 wurde kurz durchgecheckt und nach einem Reifenwechsel für renntauglich befunden. Im zweiten Rennen klappte Runde 1 ohne Probleme, dafür musste aber nach einem heftigen Unfall in der vierten Sprintrunde das Safety Car auf die Strecke - ein Novum beim CHC. Dadurch konnten wiederum die Sollzeitrunden nicht wie geplant eingehalten werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Trotz dieser Ereignisse und der mörderischen Temperaturen fuhr Sascha sein Rennen gewohnt zuverlässig und "cool" mit Rundenzeiten knapp über drei Minuten zu Ende. Ergebnis:... Bei seinem M3 riss erst beim Verladen des Autos die Druckleitung der Servolenkung.
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| Hans-Rolf war zunächst mit seinem Fahrwerk etwas vorsichtig, wurde dann aber zur Freude des Teams, besonders von Alex, immer schneller und fuhr Runden um 2.56 min. Nach dem Rennen meinte er: "Das Auto fuhr sich ein bisschen wie ein Schiff - aber sonst war alles o.k." Das Ergebnis gibt ihm Recht: der zwölfte Gesamtsieg im CHC und in der Addition der beiden Läufe Platz eins in der Klasse vor Sascha, der damit den ersten HAROSA-Doppelsieg perfekt machte. Nach Ende des Parc fermé konnte Alex seine rennerprobten Dämpfer wieder in sein Fahrzeug einbauen und nach Hause fahren. Da die Computer der Zeitnahme die vielen unvorhergesehenen Zwischenfälle nicht so schnell verarbeiten konnten, stand am Ende das Ergebnis noch nicht fest. Schade, dass keine Siegerehrung als gebührender Abschluss des ereignisreichen Spa-Rennens möglich war. Hans-Rolf und Sascha bedanken sich noch einmal besonders bei ihren treuen Helfern Andreas, Tjark und Alex, die nicht nur ihre Freizeit opfern, sondern auch ihre Autos als Ersatzteillager zur Verfügung stellen, wenn Not am Mann ist. |
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| 23.07.2005:
Ungewöhnlich früh begann für uns der Rennsamstag: Sascha und Tjark wollten vor dem CHC noch an der GLP teilnehmen und Hans-Rolf hatte ebenfalls für die GLP die verantwortungsvolle Aufgabe eines Technischen Kommissars übernommen... Schon früh mussten wir deshalb aus den Federn, Abnahme machen, Werkzeug und Reifen in die Boxengasse fahren etc. Zum Glück waren auch die Helfer Thekla, Theresa und Alex wieder mit von der Partie. Relativ stressfrei schafften wir es dann auch bis zur GLP-Halbzeit an die Strecke. Sascha und Tjark kamen allerdings auch ohne uns zu Recht, problemlos zogen sie mit dem E30 M3 ihre Runden. Ein super fünfter Platz war am Ende die Belohnung dafür. |
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Erst in der Rennpause vor dem CHC offenbarte sich am E30 ein Problem mit dem Anlasser - er sprang nur noch bei kaltem Motor an... aber wir hatten ja genug Helfer zum Anschieben.
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| So gingen wir guter Dinge an den Start des dritten CHC-Laufs: Hans-Rolf wie immer auf dem E36, Sascha auf dem E30, beide in der Klasse F2005 über 2 l Hubraum. Das Wetter spielte auch mit, es war zwar bewölkt, blieb aber trocken - ab und an muss sogar die Sonne geschienen haben, wie die roten Nasen der Boxencrew am nächsten Tag bewiesen. Mit guten Sprintrunden begannen die beiden, Hans-Rolf setzte sich zunächst sogar an die Spitze der Klasse und auch die erste Sollzeitrunde machte keine Probleme. Nach weiteren guten acht Minuten dann das Warten: Wo bleibt der blaue M3? Die anderen Klassenkonkurrenten kamen vorbei, auch Sascha war schon durch, aber Hans-Rolf blieb immer noch aus. Also Nachfragen in der Rennleitung - die wussten aber auch nichts genaues, außer dass irgendwo an der Döttinger Höhe ein Auto mit technischem Defekt stehen geblieben sei, der Streckenposten aber die Startnummer nicht erkennen könne. Weiteres Warten - natürlich hatte Hans-Rolf auch kein Handy dabei - schließlich machten sich die Helfer einfach auf die Suche. Kurz vor der Halbzeit war das Auto dann auch schon abgeschleppt und Hans-Rolf traf in der Boxengasse ein - und sagte nur: "Motor!" Zum Glück war bei Sascha nur ein Routinestopp nötig, außer dass er nach dem Tanken angeschoben werden musste. Er hatte nun noch ein paar Runden zu absolvieren, obwohl er sicher nebenbei schon darüber nachgrübelte, welche Arbeit in den nächsten Wochen wohl auf ihn wartete...Trotzdem brachte er den E30 wohlbehalten und schnell über die zweite Hälfte. Er stellte sogar noch seinen persönlichen Rundenrekord von 8.40 min ein und konnte schließlich einen guten dritten Platz verbuchen. Im Fahrerlager wartete dann ein verölter E36 auf uns - bei einem tiefen Blick unter die Motorhaube konnte man auch schon das Loch in der Ölwanne erkennen... Auch die Videoauswertung verhieß nichts Gutes: Bereits hinter dem Karussell veränderte sich das Motorgeräusch bedenklich, zu Beginn der Döttinger Höhe dann das Aus: Krachend verabschiedete sich der fünfte Kolben (wie wir jetzt wissen) und es schepperte nur noch... Hans-Rolf: "Aber als die Ölwarnlampe anging, hab' ich sofort angehalten!" Sofort begannen die Überlegungen, wo man jetzt einen neuen Motor her bekäme. Die Managerin begann schon ihr Adressbuch zu durchforsten, doch dann mussten wir erstmal zur Siegerehrung, wo Hans-Rolf wegen der nachgeholten Spa-Ehrung dennoch noch einige Pokale abräumen konnte, schließlich war er dort Gesamtsieger geworden. Den üblichen Rennausklang am Abend ließen wir uns trotz allem nicht vermiesen, Grillfleisch und Bier halfen den Frust zu verarbeiten und auch das "Phrasenschwein" wurde gut gefüttert... Nach der Ankunft zu Hause begann dann aber die Arbeit: Der Motor wurde sofort ausgebaut und nach einigem Hin- und Herüberlegen entschied man, einen neuen Motor bei BMW zu bestellen. Der traf dann auch schnell ein, nur für die Rückgabe des alten wollten sie uns nicht das Pfand erstatten - komisch, sind doch nur ein paar Löcher drin... |
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| Nach vielen Stunden Arbeit von Sascha, Tjark, Alex und Marcel ist der E36 nun wieder komplett, läuft und hat schon die ersten 300km hinter sich (und Hans-Rolf konnte nach dem ersten Startversuch beruhigt in den wohl verdienten Urlaub fahren). Jetzt muss er "nur noch" eingefahren werden, beim E30 das Anlasserproblem behoben werden, Run am Ring steht noch an etc. - aber es sind ja noch zwei Wochen bis zum nächsten Rennen - wir haben auch schon die Nennungen weggeschickt, wir kommen wieder!!! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 03.09.2005:
Nach sechs (viel zu kurzen) Wochen war es wieder so weit: Das erste Rennen nach der Sommerpause stand an. Vor allem der blaue M3 von Hans-Rolf hatte ja durch den Motorschaden für genug Arbeit gesorgt. Nachdem in den letzten Wochen heftig an Elektronikproblemen gearbeitet worden war, sollte der Motor nun eigentlich laufen. |
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| Wieder einmal mussten wir mit einem gewissen Unsicherheitsfaktor an den Start gehen. Die Sprintrunden in der ersten Hälfte schienen unsere Befürchtungen leider zu bestätigen, Hans-Rolf war mehr als 20 Sekunden langsamer als gewohnt. In einer Runde war Sascha mit dem E30 sogar schneller als sein Vater; während dieser nur 8.39 min schaffte, konnte Sascha seine persönliche Bestzeit auf 8.37 min steigern! Als Hans-Rolf in der Halbzeit an die Box kam, lautete die Diagnose jedoch anders als erwartet: Die Öltemperatur machte keine Probleme mehr, aber der Motor brachte einfach nicht genug Leistung! Nach routinemäßigem Reifenwechsel und Tankstopp musste er derart "untermotorisiert" weiter gegen den starken Porsche in seiner Klasse kämpfen. Sascha lag bis dahin auf einem guten dritten Zwischenplatz und wurde ebenfalls mit anderen Reifen losgeschickt. Hans-Rolf absolvierte seine restlichen Runden langsam aber sicher, während nun auch Sascha vom Pech verfolgt wurde: Im zweiten Sprintabschnitt fuhr er plötzlich nur noch knapp 12 Minuten und musste in der darauf folgenden vorletzten Runde sogar ganz aufgeben. Was vom Team zunächst auf die auch nicht mehr ganz frischen Reifen zurück geführt wurde, sah aus Saschas Sicht so aus: In der elften Runde bekam er hinter der Breidscheidkurve plötzlich keinen Gang mehr rein, wodurch er am Steilstück von Ex-Mühle so langsam wurde, dass sein eben erst überholter Hintermann unglücklicherweise zu einem in der Böschung endenden Ausweichmanöver veranlasst wurde (was Sascha sehr leid tut). Nur der vierte Gang schien jetzt noch vorhanden zu sein und so "rollte" Sascha damit die nächsten zwei Runden um den Kurs. In der dreizehnten Runde versuchte er dann auf der Döttinger Höhe noch einmal zu schalten, was aber darin resultierte, dass er jetzt gar keinen Gang mehr rein bekam und ausrollte. Mit einem Ruck am lose baumelnden Schaltgestänge ging dann wenigstens noch mal der zweite Gang rein. Nach einer weiteren Runde, für die er fast zwanzig Minuten brauchte, entschloss er sich endgültig aufzuhören ("Die Döttinger Höhe ist im zweiten Gang verdammt lang!"). Das war das erste Mal, dass der E30 wegen technischen Defekts ausfiel! Die, wie sich herausstellte, gebrochene Halterung des Schaltgestänges ist bis zum nächsten Rennen locker zu ersetzen, viel größeres Kopfzerbrechen bereitet der E36 M3. Zwar reichte es für Hans-Rolf noch für den zweiten Platz in der Klasse, bei einer "Touristenrunde" am Sonntagmorgen aber stieg die Öltemperatur nun doch wieder zu hoch. Dazu kommen noch die Probleme mit dem Motor und die, die jetzt immer noch zusätzlich auftauchen; die ganze Elektronik scheint verrückt zu spielen. So wie es derzeit aussieht, werden Sascha und Hans-Rolf wohl beim nächsten Lauf auf der Grand-Prix-Strecke zusammen auf dem E30 bei den VLN-Serienwagen an den Start gehen müssen. "Aber dat sehn ma noch!" |
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| 17.09.2005:
Was noch vor einer Woche unwahrscheinlich erschien, ist doch noch möglich geworden: Hans-Rolf konnte auf seinem blauen E36 M3 an den Start gehen. Diesmal traten die beiden Harosa-Piloten in verschiedenen Klassen an, Sascha wie beim 24h-Rennen bei den VLN-Serienwagen und Hans-Rolf bei den 24h-Spezial Fahrzeugen. Dafür musste - zusätzlich zu den Arbeiten am Motor - in der kurzen Zeit noch Verstärkungen am Überrollkäfig und eine Feuerlöschanlage eingebaut werden. |
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| 15.10.2005:
Endlich läufts wieder rund! Nach den Problemen mit Hans-Rolfs neuem Motor und Saschas Ausfällen bei den letzten Läufen kam das Harosa-Team an diesem Wochenende mit neuem Optimismus an den Ring: An Saschas E30 war das defekte Teil getauscht worden und es wurden keine Hinweise auf neue Fehlerquellen gefunden. Auch Hans-Rolfs E36 schien nun nach Tausch der Öltemperatursensoren und Überholung der Motorelektronik bei DS-Motorsport ohne Probleme zu laufen. |
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| Währenddessen näherte sich auch Hans-Rolf langsam an seine Bestzeiten an, konnte bis zur Tankpause nur einmal unter 8.10 min kommen, was aber immer noch reichte um Johannes Trimborn im Audi S2 und Shane Fox im Ruf-Porsche auf Abstand zu halten. Trotzdem wurden beim Boxenstopp neue Reifen aufgezogen, ebenso wie bei Sascha, und das Rennen konnte weiter gehen. Beide schraubten ihre Rundenzeiten noch weiter runter, dennoch konnte Hans-Rolf bei dem nun auf dem Ruf-Porsche fahrenden Wolf Weber bei Zeiten von um 7.40 min nicht mehr mithalten - trotz neuem nun endlich laufendem Motor ;). Am Ende reichte es dann durch den Vorsprung aus dem ersten Turn doch noch für den Klassen- und Gruppensieg. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Für Sascha lief es zwar etwas lockerer, - sein Klassenkonkurrent konnte bei seinen Rundenzeiten nicht mithalten - aber ihn hatte die Rennlust so richtig gepackt. Er konnte den Klassenrekord noch mal auf 8.41 min verbessern und stieg am Ende mit strahlendem Gesicht aus dem Auto. Neben dem Klassensieg konnte auch er den Gruppensieg erzielen und somit wichtige Meisterschaftspunkte einfahren. Zwar hat er mit der Titelvergabe nichts mehr zu tun, ist aber nun wieder an den Top 20 dran (wichtig für die "Geldwertung"). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Hans-Rolf holte in der 10 Starter starken Klasse noch mehr Punkte und hat damit wieder den Sprung in die Top Ten geschafft. Beim letzten Rennen in zwei Wochen wird es also doch noch einmal spannend! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 29.10.2005:
Ein optimaler Saisonabschluss liegt hinter uns: Schönes Wetter, beide Autos haben gehalten, beste Platzierungen für beide Fahrer und ein neuer Klassenrekord - was will man mehr. |
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| Mittags ging es dann wie gewohnt mit dem CHC weiter. Hans-Rolf startete direkt vorne weg und lieferte sich in den ersten Runden mit dem Bonk-M3 ein heißes Rennen auf der noch sehr rutschigen Strecke. Die erste Sprintrunde blieb er in Führung, dann musste er seinen Konkurrenten vorbei lassen - und saß daher in der ersten Reihe bei dessen Abflug (an der gleichen Stelle, wo er vorher auch schon ins Schleudern gekommen war). Mit dem spannenden Duell war es jetzt leider vorbei, aber Hans-Rolf konnte es nun etwas ruhiger angehen lassen - was auch besser für die Nerven der Boxencrew war. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Auf der öligen und rutschigen Piste waren sowieso nur eher moderate Rundenzeiten möglich, die sich auch nach dem Routinestopp fortsetzten. Bei Sascha lief es derweil auch ohne Probleme. Leider war er in seiner Klasse alleine unterwegs - aber zum Glück gibt's ja noch die Gruppenwertung. Auch er musste es in der ersten Hälfte langsamer angehen lassen, konnte nach der Tankpause aber deutlich zulegen und seinen Klassenrekord vom letzten Mal zweimal um eine Sekunde unterbieten (8.40 min). Damit konnte er natürlich seine Klasse gewinnen und behielt auch in der Gruppe die Nase vorn. |
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| Obwohl Hans-Rolf in der zweiten Hälfte wegen Klappergeräuschen im Heck (die sich als lose Batteriehalterung herausstellten) etwas verhaltener fuhr, dominierte er Klasse und Gruppe und konnte überdies noch seinen zweiten Gesamtsieg der Saison einfahren. Die guten Ergebnisse brachten natürlich auch noch mal ordentlich Punkte fürs Gesamtklassement, so dass Hans-Rolf auf Platz 4 vorrückte, während Sascha seiner Startnummer 13 entsprach und dreizehnter wurde. Dank diesem versöhnlichen Finale haben wir jetzt doch noch allen Grund bei der Jahressiegerehrung ordentlich zu feiern! |
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